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Exposystem Johanneum Lüneburg zur EXPO 2000 Alphabetischer Index

Überblick
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Die Natur als Erfindung des Menschen
Jahr 2000      

CD-Start


Erste Präsentation der CD-ROM, Dokumentation des EXPO-Projektes, Website des Johanneums

Programm

Einführungsvortrag

Präsentation

Schule auf dem Weg ins 21. Jahrhundert

praes153k.JPG 320x240Der folgende Text erschien in Johanneum intern.

"Alone together" - so der erste Titel des Jazz-Trio Berlin mit dem ehemaligen Johanniter Tilman Person am Schlagzeug. Zusammen und keineswegs allein waren die zahlreichen Gäste zunächst in der Aula, wo in einer außergewöhnlichen Präsentation die website des Johanneums als CD-ROM vorgestellt wurde. In seiner Begrüßung machte der Schulleiter Nissen deutlich, dass die Arbeit mit Computer und Internet in Zukunft für alle - auch für die Lehrkräfte - selbstverständlich sein werde und deshalb zum Programm der Schule gehöre. Eine besondere Aufgabe komme der Schule jedoch in der Erziehung zum kritischen und wertenden Umgang mit der Informationsflut zu.

Auch dies sei ein wichtiger Aspekt für die Teilnahme am EXPO-Wettbewerb: "Welche Schule braucht die Zukunft unserer Welt?"

Gisela Müller erklärte, weshalb die CD-ROM als Medium zur Dokumentation der EXPO-Aktivitäten gewählt wurde: "Hätten Sie Lust, einen dicken Wälzer von 3000 Seiten nach Hause zu tragen oder gar zu lesen? Die handliche CD-ROM passt in jede Tasche."

Die Erziehung zur selbstständigen Datenverarbeitung, die Darstellung von projektorientierten und fächerübergreifenden Arbeiten in der Schule, die Entstehung eines Projekts und das Johanneum in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft waren die Schwerpunkte, die die Mitglieder der Dokumentationsgruppe Dörte Haftendorn, Fred Radewaldt und Gisela Müller nacheinander vorstellten.

 

Mit "Wochenend und Sonnenschein" leitete das Jazz-Trio zur "aktiven Pause" über, die den Gästen Einblick in die EXPO-Arbeit der Schule bot: "Lernen an Stationen" im naturwissenschaftlichen Bereich, ein Video zum deutsch-englisch-lateinischen Theaterstück "Rubicappula", lateinische Computerprogramme, Ausstellungen von Schülerarbeiten nach Barlach und "Assemblagen" . Damit wurden viele verschiede "Wege", die Schule methodisch gehen kann, den anwesenden Gästen deutlich.

Life-Szenen aus einem fächerübergreifenden Goethe-Projekt von 1999 wiederholten Christoph Mädge, Samuele Macari, indem sie die Farbenlehre Goethes unter der Frage "Wer hat Recht - Goethe oder Newton?" vorstellten . Christina Lesch, Diane Meyer, Eike Meyer, Tessa Lorenz und Sabrina Schneider präsentierten verschieden Typen von Wissenschaftlern mit Szenen aus "Faust I" .

praes154k.JPG 192x144Indem Frau Haftendorn zum Schluss berühmte Johanniter aus sechs Jahrhunderten und die Arbeit von Ehemaligen, die in Wissenschaft und Wirtschaft zur Zeit tätig sind, vorstellte, wurde die Hoffnung laut, dass das Johanneum auch in Zukunft Schülerinnen und Schüler befähigen wird , die Welt zu interpretieren und zu gestalten.

Gisela Müller

JOHANNEUM INTERN 17

obenAutor: Gisela Müller Datum: Mai 2000. Letzte Änderung am 07. März 2001
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