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Die Natur als Erfindung des Menschen
Geisteswissenschaften   Goethe: Faust


Aula - Café zum Goethejahr , ein Projekt des Leistungskurses Deutsch, Jg. 12, 11.2.99

Goethes Farbenlehre

Entstehung und Umfang des Werks
Das Urphänomen der Farben
Goethe und Newton

„Ob man nicht, indem von den Farben gesprochen werden soll, vor allen Dingen des Lichtes zu erwähnen habe, ist eine ganz natürliche Frage, auf die wir jedoch nur kurz und aufrichtig erwidern: es scheine bedenklich, da bisher schon so viel und mancherlei von dem Lichte gesagt worden, das Gesagte zu wiederholen oder das oft Wiederholte zu vermehren."

S. 315 Z.1-8 (J. W. v. Goethe)

Farbensechseck von Goethes Hand

Und trotzdem hat Goethe sich sein Leben lang mit den Farben beschäftigt, denn er hat die Arbeit an zwei Werken - am Faust und an der Schrift zur Farbenlehre – als „die Grundlage seiner Existenz" verstanden.

„ Auf alles, was ich als Poet geleistet habe, bilde ich mir gar nichts ein... Daß ich aber in der schwierigen Wissenschaft der Farbenlehre der einzige bin, der das Rechte weiß, darauf tue ich mir etwas zugute, und ich habe ein Bewußtsein der Superiorität über viele."

Copyright by Samuele Macari und Christoph Mädge 15.11.1998.



obenLeistungskurs 12 Gisela Müller  [Dr. Dörte Haftendorn Datum: Februar 99. Letzte Änderung am 25. Mai 2002
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