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Die Natur als Erfindung des Menschen
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12. Peters Heirat

Schließlich kam Peter auf den Gedanken zu heiraten . Er ritt durch das Land und schaute sich viele junge Frauen an. Eines Tages hörte er beim Tanzen, dass die schönste aller Frauen die Tochter eines Holzfällers war. Sie hieß Lisbeth, putzte bei ihrem Vater das Haus, kochte und erledigte alle Arbeiten, die im Haushalt anfielen. Peter ritt dorthin. Lisbeths Vater empfing ihn mit Staunen, da sich sonst kein reicher Mann bei ihnen zeigte. Und noch mehr staunte er, als Peter sein Schwiegersohn werden wollte. So heirateten Peter und Lisbeth. Aber schon nach kurzer Zeit gefiel es ihr nicht mehr bei Peter. Denn sie durfte keinem armen Menschen etwas Geld geben. Oft bat sie ihn: "Lieber Peter, warum darf ich denn keinem armen Menschen helfen? Wir sind doch wohlhabend. Ich finde, wir könnten etwas abgeben." Darauf war Peter wütend und schimpfte: "Warum sollte ich mein hart erarbeitetes Geld faulen Leuten geben?"




Anna-Lena

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obenKlasse 7L Web: Gisela Müller  Dr. Dörte Haftendorn  Datum: Mai 98. Letzte Änderung am 21. Oktober 1999
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