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7. Peter erlangt durch Wünsche ein neues Leben

Darauf ging Peter zum Glasmännchen und sagte seinen Spruch auf. Das Glasmännchen erschien tatsächlich und schenkte ihm drei freie Wünsche. Als erstes wünschte Peter sich, besser tanzen zu können als der Tanzbodenkönig. Außerdem wollte Peter immer so viel Geld wie der dicke Ezechiel sins Wirtshaus bringen. Das Glasmännchen war über diesen Wunsch wütend. Es sagte: "Noch einen Wunsch darfst du dir aussuchen. Den letzten kann ich dir verbieten, wenn er nicht klug ist." Peter überlegte und wünschte sich dann eine Glashütte. Es musste die schönste und reichste im ganzen Schwarzwald sein. Diesen Wunsch fand das Glasmännchen vernünftig. Es war aber noch nicht zufrieden. Peter sollte sich noch den Verstand für eine Glashütte wünschen, damit er in ihr arbeiten könne. Doch daran dachte er nicht. Er wünschte sich ein Pferd und einen Wagen dazu. Schon wieder war das Glasmännchen böse. Einen dritten Wunsch wollte das Männchen ihm nicht erfüllen, da er vielleicht für die Zukunft wichtig war. Peter bekam noch etwas Geld vom Glasmännchen und ging.

Ein paar Tage später hatte Peter eine Glashütte gekauft. Er kam oft, um Figuren aus Glas zu formen. Die Arbeit gefiel ihm nach einiger Zeit jedoch nicht mehr. Statt dessen ging er lieber in ein Wirtshaus um zu spielen und zu tanzen.

Katharina K.

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obenKlasse 7L Web: Gisela Müller  Dr. Dörte Haftendorn  Datum: Mai 98. Letzte Änderung am 20. Oktober 1999
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