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Emil Nolde

* : 07.08.1867 bei Tondern in Dänemark

+ : 13.04.1956 in Seebüll (bei Neukirchen in Nordfriesland)

Deutscher Maler und Graphiker:

1898 lernte er Maler in München bei A. Hoelzel.

Nach 1902 lebte er vor allem auf Alsen in Dänemark.

1909 fand er zu seinem eigenen Malstil.

Von 1913 bis 1914 machte er eine Weltreise.

Nach 1914 lebte er vor allem in Berlin und Seebüll.

1941 bekam er von den Nationalsozialisten ein Malverbot. Trotzdem schuf er in dieser Zeit hunderte von Aquarellen. Er war einer der bedeutendsten Künstlern des deutschen Expressionismus. Sein Vorbild war van Gogh. Er malte vor allem Landschaften und Blumen in besonders leuchtenden Farben. Er malte aber auch religiöse Szenen, sowie Tanz. Dazu schuf er noch neue Ausdrucksmöglichkeiten von Graphiken in Holzschnitten, sowie in kontrastreichen schwarz-weiß-Radierungen.

Seine bekanntesten Werke:

1909: "Maria Aegyptica"

1909: "Abendmahl"


1912: "Grablegung Christi"

1915: "Blumen und Wolken"

1933: "Mohn und rote Abendwolken"

- Copyright 1998 by Sascha Staudenmaier

Emil Nolde: Der Tanz um das Goldene Kalb



obenAutoren: Klasse 10L Mai 98  Letzte Änderung am 28. Juli 2004
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