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Geschichte des Widerstandes in Gorleben

       Castor

Manche Leute denken bei dem Wort "Widerstand" nur an Gewalttätigkeit und Auseinandersetzungen mit der Polizei. Die Anti-Castor-Demonstranten sind nicht, wie man häufig meint, aus Großstädten angereist und wollen nur randalieren. Im Wendland zieht sich der Widerstand gegen das Endlager und die Castor-Transporte durch viele unterschiedliche Bevölkerungsgruppen.

Zum einen gibt es den gewaltfreien Widerstand, dem sich viele Leute aus dem Wendland anschließen. Hierbei kommt es häufig zu phantasievollen Aktionen, bei denen aber immer auf Gewalt verzichtet wird. Man will hauptsächlich mit diesen Aktionen auf die Problematik aufmerksam machen und mehr Leute für die Ablehnung der Atomenergie gewinnen. Auch Kirchenvertreter und Jugendliche planen gewaltfreie Aktionen.

Im Gegensatz dazu gibt es aber auch gewalttätige Aktionen, bei denen es oft Verletzte und Sachschäden gibt.



oben Autoren: Klasse 11-1 und Alfred Blohm, Web: Kai Lahmann Datum: Mai 98 Letzte Änderung am 25. März 2000
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