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Die Natur als Erfindung des Menschen
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Teilnehmer der Hofjagd 1913
Eitel-Friedrich
Prinz von Preußen
geboren in Potsdam 7.7.1883
gestorben in " 8.12.1942
zweiter Sohn Wilhelms 2,wurde 1907 Herrenmeister des Johanniterordens,er führte im 1.Weltkrieg die Gardedivision

Oskar
Prinz von Preußen, fünfter Sohn Kaiser Wilhelms 2
geboren in Potsdam 27.7.1888
gestorben in München 27.1.1958
war im 1. Weltkrieg Oberst,wurde 1932 in den deutsch-nationalen Parteivorstand gewählt und war seit 1927 Herrenmeister des Johanniterordens

Joachim von Preußen
jüngster Sohn Kaiser Wilhelms 2
geboren in Berlin 17.12.1890
Selbstmord " 17.7.1920

Franz Ferdinand
geboren in Graz 18.12.1863
gestorben in Sarajewo 28.6.1914
Sohn des Erzherzogs Karl Ludwig
Neffe von Franz Joseph Kaiser von Österreich und König von Ungarn
Thronfolger Österreichs

Helmuth Graf von Moltke
Preuß.General-Feldmarschall (1871)
geboren in Parchim 26.10.1800
gestorben in Berlin 24.4.1891
trat nach mehrjährigen Dienst im dän.Heer 1832 in die preuß. Armee über,kam 1833 in den großen Generalstab und stand vorübergehend (1836-1839)
als Lastdrukteur in türk. Diensten, 1858 Chef des Generalstabs
Im Krieg gegen Dänemark (1864) griff er als Generalstabchef des Oberbefehlshabers der preuß.- österr.Armee erfolgreich ein,er war anspruchsvoll,
bescheiden, wortkarg.

Reichskanzler Theobald von Bethmann-Hollweg
geboren in Hohenfinas (Kr. Eberswalde) 29.11.1856
gestorben " 2.1.1923
wurde 1899 Oberpräsident der Provinz Brandenburg,1905 preuß. Innenminister,1907 Staatssekretär des Reichsamts des Innern,am 14.7.1909 auf Empfehlung Bülows Reichskanzler und preuß. Min.Präs. Nach dem Scheitern des Bülow-Blocks ohne festen Rückhalt im Reichstag, brachte B.H. die Reichsfinanzreform behelfsmäßig zum Abschluß, 1910 schlug sein Versuch Wahlrechtsreformen in Preußen durchzuführen fehl, wegen des Widerstands der Konservativen. 1911 konnte B.H. die Reichsversicherungsordnung und ein Reichsvereingesetz durchbringen sowie die Reform der elsaß-lothring. Verfassung im Sinne größerer Selbstständigkeit erreichen. Im Sommer 1916 setzte er sich für die Ablösung Falkenhayns durch Hindenburg ein, weil er mit dessen Nimbus (Aura, Ausstrahlung/Wirkung auf andere) zugleich einem Verständigungsfrieden zu ermöglichen hoffte. Nach der Ermordung von dem österr.-ung.Thronfolger (28.6.1914) unterstützte er aus Sorge vor Russland und vor weiterer Schwächung des Bundesgenossen ein scharfes Vorgehen der Donaumonarchie gegen Serbien.



oben Gisela Müller Sebastian Mintner Datum: Juni 99. Letzte Änderung am 11. März 2000
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