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Die Natur als Erfindung des Menschen
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Die Elbtalaue

Expo-Wochenende im Bahnhof Göhrde vom 23. - 25. 4. 99

EXPO-Projekt der Klasse 10 F 1

Entstehung:

Zum EXPO-Thema "Die Natur als Erfgindung des Menschen" sollte die Klasse eigene Ideen entwickeln und selbstgewählte Themen bearbeiten. In Zusammenarbeit mit dem Elternvorstand der Klasse wurde am 12.11.98 ein gemeinsamer Abend mit Eltern und SchülerInnen veranstaltet, auf dem Frau Hartmann (Engl.) das EXPO-Thema allgemein vorstellte. Im Anschluss schrieb jeder sein Thema oder mehrere Vorschläge auf Zetteln, sodass mit der Moderationsmethode eine Vielzahl von Vorschlägen an der Pinnwand hingen, nach Oberthemen sortiert.

Es stellte sich heraus, dass das Ziel die Untersuchung von Landschaftsveränderung sein sollte, wobei zunächst der Schwerpunkt auf die Lüneburger Heide fiel. Da an einem Wochendende die Hauptarbeit erfolgen sollte und als Ort die Tagungsstätte "Bahnhof Göhrde" zur Verfügung stand, verlagerte sich der Untersuchungsschwerpunkt auf die Elbtalaue.

Gruppenbildung

Am 1.12. entschied sich die Klasse für folgende Gruppen, Gruppenthemen und Präsentationsformen:



Gruppe Thema Präsentationsform
I Tina, Sabine, Nelli, Julia E., (Marion) Die Jagd in der Görde Ordner
II Mascha, Nadine, Olga, Flora, (Ramona) Nationalpark ja / nein Interview,

Stellwand

III Cordula, Kristina, Julia B., Sandra Land- und forstwirtschaftliche Nutzung in der Elbtauaue Stellwand,

Ordner

IV Söhnke, Florian, Sebastian, Daniel, Timo, Benjamin Wirtschaftsraum Wald Film
V Anja, Anni, Anna-Lena, Miriam Veränderungen in der Elbtauaue kommentierte Fotos


Vorbereitung

Mit beteiligt waren die Klassenlehrerin Frau Müller, Deutsch und Geschichte, und der Biologielehrer Herr Ziese, die - wo nötig - Adressen und Materialien zur Verfügung stellten und bei denen nachgefragt werden konnte. Außerdem hatten die Gruppen den Auftrag, sich Materialen aus der Bücherei, aus dem LZ- Archiv, von Verwaltungsstellen oder Parteien selbst zu besorgen. Ab 1.2.99 stand ständig eine Stellwand in der Klasse , auf der Terminvereinbarungen der Gruppen eingetragen und Absprachen getroffen werden sollten, wer sich um bestimmte Aufgaben kümmert.

Die geringe Anzahl von Terminen (pro Gruppe einer) zeigte deutlich, dass die Verantwortlichkeit für das eigene Tun ungewohnt war.

In zwei Stunden nach den Osterferein stellten die Gruppen ihre Themengliederung zusammen, die das Arbeitsprogramm für das Wochenende strukturieren sollte.

Das Wochenende vom 23. - 25. 4. 99

Drei Phasen bestimmten die Arbeit an dem Wochenende:

1. Nach den Beziehen der Zimmer machte der Tagungsstättenleiter am Abend des 23.4.einen Spaziergang mit uns zum Kovahler Turm. Dort erhielten wir einen Überblick über die Prägung der Landschaft durch die Eiszeit, die höchsten Punkte der Endmoräne waren deutlich zu erkennen. Über die Aufforstung der Heideflächen nach der Aufhebung der Leibeigenschaft in diesem Gebiet gab der Leiter einen Bericht. Auch machte er anhand der blühenden Rapsfelder auf die Umwandlung in der Landwirtschaft zum gegenwärtigen Zeitpunkt aufmerksm, denn Raps soll nach dem Verfall der Getreidepreise bessere Einkünfte ergeben.

2. Am Sonnabend fanden die speziellen Gruppenaktivitäten statt:



Gruppe Thema Aktivität Betreuung Sa
I Tina, Sabine, Nelli, Julia E., (Marion) Die Jagd in der Görde Waldmuseum Göhrde,

Forstverwaltung Göhrde

Frau Böhling

Abfahrt: 10.30 Uhr

II Mascha, Nadine, Olga, Flora, (Ramona) Nationalpark ja / nein Wanderung durch die Elbtalaue,

Interview mit einem Bauern

Frau Müller, Herr Ziese

Abfahrt: 11.16

Rückkehr: 15.37

III Cordula, Kristina, Julia B., Sandra Land- und forstwirtschaftliche Nutzung in der Elbtalaue Fahrt in die und Wanderung in der Elbtalaue Frau Müller, Herr Ziese s.o.
IV Söhnke, Florian, Sebastian, Daniel, Timo, Benjamin Wirtschaftsraum Wald Interview im Bahnhof Göhrde, Radfahrt durch den Forst, Film Herr Kilian, Silke Steinhauer
V Anja, Anni, Anna-Lena, Miriam Veränderungen in der Elbtalaue Fahrt in die und Wanderung in der Elbtalaue, Fotos Herr Ziese, Frau Müller s. II


Am Abend war noch eine Stunde Zeitt, um Ergebnisse zu sichern.

3. Am Sonntagmorgen blieb neben der obligaten Reinigung noch etwas Zeit, Ergebnisse festzuhalten. Diese Arbeit wurde in den Stunden der folgenden Woche fortgesetzt.



oben Gisela Müller Datum: Juni 99. Letzte Änderung am 29. März 2000
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