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Besuch der Jacobsohn-Ausstellung




Einige Schüler/innen der Klasse 7FB schrieben Stellungnahmen zu der Ausstellung:

Die Ausstellung hat mir so gut gefallen, da solche Menschenschicksale, besonders aus dieser Zeit, oft sehr traurig sind und leicht in Vergessenheit geraten. Aber man sollte die Augen nicht davor verschließen, denn es ist schlimm, was geschehen ist. Und so sollte man daran erinnern und den Menschen zeigen, was passieren kann, so dass sie aus eigenem Willen etwas gegen den Rassismus tun. Denn so etwas darf nie wieder passieren...Charlotte-Sophie Schäfer

Ich meine, dass man die Juden für gar nichts verantwortlich machen dürfte! Sie hatten keine Schuld. Trotzdem hat sich niemand der damaligen Verantwortlichen bei ihnen entschuldigt.Svenja Laudien

Beeindruckt hat mich, dass manche Juden ihre Einstellung (damals) nicht geändert haben, obwohl sie wussten, dass sie hätten sterben können. Dieses Verhalten verdient Respekt.Melanie Hoppe

Wenn man als erstes die ganzen alten Dokumente an den Wänden hängen sieht, denkt man wahrscheinlich, was interessiert mich denn so altes Zeug? Aber wenn man sich erstmal richtig in die alten Briefe und Zeitungsartikel einliest, merkt man, dass es ziemlich spannend sein kann.
Für die Familie Jacobsohn war es meistens eine schlechte Zeit, denn als Juden wurden sie ständig verfolgt und benachteiligt und viele haben die NS-Zeit nicht überlebt.Meike Schäfer

Beim Betrachten der alten Fotos empfand ich unterschiedliche Gefühle. Zum Beispiel bei Fotos aus der Kriegszeit fühlte ich mich traurig. Es war einem peinlich, dass so etwas geschehen konnte. Doch als ich mir die Fotos der Kinder anschaute, die in fröhlichen Augenblicken dargestellt wurden, überkam mich Freude.Leoni Baumung

Mich hat die Ausstellung sehr beeindruckt, auch wenn es nicht schwer ist an schriftliche Informationen über diese Themen zu gelangen, jedoch sind Bilder, wie ich finde, viel aussagekräftiger.Sebastian Hoffmann

Die Austellung wurde meiner Meinung nach interessanter durch die vielen Fotos und Briefe, denn so konnte ich mir besser vorstellen, was früher eigentlich passierte. Durch die Austellung habe ich viel dazu gelernt, z.B. wusste ich nicht, dass viele Deutsche ein Feuerwerk gemacht haben, als (1914) der Krieg begann.Sofia Rötzer


nach obenAutor: Gerhard Glombik Datum März 2002. Letzte Änderung am 29. Juli 2004
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