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Austausch zwischen dem Gymnasium Johanneum, Lüneburg, und der Schule 22, Ishevsk

Der Besuch aus Ishevsk im Jahr 2003

Mascha Stjoschka:

Die Reise nach Deutschland war für mich unvergesslich. Ich las viel über Deutschland. Ich kannte viele Sehenswürdigkeiten, Dichter, Architekturdenkmäler, Städte, Landschaften. Aber ich wollte alles mit meinen eigenen Augen sehen. Dieser Traum kam dank dem Herrn Tietje und Herrn Senne und meinen Deutschlehrerinnen in Erfüllung. Die Wirklichkeit hat alle meinen Erwartungen übertroffen. Deutschland ist ein schönes Land. Der größte Reichtum jedes Landes sind natürlich die Menschen. Früher hielt ich die Deutschen für zurückhaltend, trocken, nicht emotional, aber sie sind sehr kontaktfreudig, gastfreundlich, tolerant, humorvoll, verständnisvoll, großzügig. In meiner Gastfamilie fühlte ich mich wie zu Hause. Wir verstanden einander gut. Ich verstehe mich besonders gut mit meiner Gastschwester. Wir hatten gleiche Interessen. Die Gastfamilie schenkte mir viel Aufmerksamkeit und Zeit. Sie zeigte mir deutsche Spezialitäten, Bräuche, die Elbe.

Besonders faszinierte mich Herr Senne. Er ist sehr findig, witzig, dynamisch, scharmant. Er sieht immer schick, fit, elegant aus. Er sprach Hochdeutsch und wir verstanden ihn sehr gut. Es ist sehr angenehm, dass er Russland sehr gut kennt. Er achtet auf russische Kultur, Menschen.

Es ist toll, gute Freunde in Deutschland zu haben. Ich hoffe auf gute Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Ich sehne mich nach meiner Gastfamilie und Lüneburg. Ich war dort glücklich und ich träume von neuem Treffen mit Deutschland und meinen neuen Freunden.

Mascha Stjoschka

nach oben Autor: Mascha Stjoschka Web:EmailRainer Kunze Datum: Herbst 2003. Letzte Änderung am 05. November 2004
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