Informationssystemsystem Johanneum Lüneburg Alphabetischer Index nach unten
Informationssystem
Kontakte   Ishevsk
Austausch zwischen dem Gymnasium Johanneum, Lüneburg, und der Schule 22, Ishevsk

Impressionen einer Reise im Jahr 2001 - Moskau

Hier sollen in 21 Bildern einige Impressionen von Moskau vorgestellt werden, wie wir sie während unseres Besuches im Jahr 2001 einfangen konnten.

Zu unseren ersten Eindrücken gehörte es, auf dem Weg vom Flughafen Sheremetyevo in die Moskauer Innenstadt die Baustelle eines Möbelhauses einer bekannten schwedischen Kette zu sehen

Je später am Abend es wurde - wir waren ja auch erst gegen 17 Uhr Ortszeit auf dem Moskauer Flughafen angekommen -, desto häufiger entdeckten wir, dass bekannte Gebäude angestrahlt wurden, wie hier einer der sogenannten Stalintürme

Am Abend wurden uns schon einige Sehenswürdigkeiten gezeigt. Dazu gehörte auch die Moskauer Metro. Hier ein Bild einer Metro-Station (natürlich stammt dieses Photo vom Samstag)

Unsere Reiseführerin Svetlana erklärte uns die Besonderheiten der Moskauer Metro. Dazu gehört es, dass die Metrostationen des Ringes der Metro allesamt künstlerisch besonders gestaltet sind. Jede Station enthält Kunstwerke, die meist von einer anderen Volksgruppe der damaligen Sowjetunion gestaltet worden ist

Zu diesen Besonderheiten gehört es aber auch, dass die Werktätigen als Helden der Arbeit besonders geehrt werden - wie hier die Fischer

Auf diesem Mosaik wird Wladimir Iljitsch Uljanow, genannt Lenin, hervorgehoben

Es wurden auch verschiedene Techniken angewendet ...

... wie man auch auf diesem Bild erneut sehen kann

Dieses Kunstwerk zeigt noch einmal die besondere Verehrung der Werktätigen

Besonders erwähnenswert ist auch die Stadtführung durch das nächtliche Moskau - hier waren wir in der Nähe des Roten Platzes ...

... wie auch auf diesem Bild

In diesem Hotel wohnten wir - es heißt Belgrad

Eine von mehreren Moskauer Filialen einer bekannten amerikanischen Kette - Russland orientiert sich in einem starken Maße am Westen

Am Samstag vormittag erklärte uns Svetlana in der Arbad-Straße etwas über den russischen Dichter Aleksander Sergejewitsch Puschkin - eine Gedenktafel ihm zu Ehren ist in die Hauswand im Hintergrund eingelassen

Wie fast unglaublich unterschiedlich die Menschen in Russland und besonders in Moskau leben (müssen), zeigen dieses Bild und das folgende: Bettelarm häufig ältere Menschen - Rentner gehören zu den Verlierern des Umschwungs in Russland ...

... und auf Hochglanz poliert der Eingang eines Antiquitäten-Salons

Die vielfältige Widersprüchlichkeit, ja fast Zerrissenheit der russischen Gesellschaft heute wurde uns ebenfalls bewusst: Wieder herausgeputzt werden die orthodoxen Kirchen ...

... und gleichzeitig treffen sich auf dem Roten Platz die Roten Pioniere (aber die Eltern sind natürlich froh, wenn ihre Kinder überhaupt in einer Jugendorganisation Platz finden, denn dann sind sie nicht auf der Straße) ...

... aber auch Lenin ist noch allgegenwärtig - nicht nur im Lenin-Mausoleum auf dem Roten Platz, sondern auch in der Gestalt dieses Darstellers, der sich gegen ein paar Rubel von Touristen und mit ihnen gemeinsam photographieren lässt

Gum - vielleicht nicht mehr das größte, auf jeden Fall aber immer noch das bekannteste Kaufhaus Moskaus. Dieser Palast, fast eine Kathedrale, stammt noch aus den Zeiten der Sowjetunion, und auch heute kauft, wer etwas auf sich hält, hier ein. Es gibt (fast) nichts, was es hier nicht gibt - vor allem westliche Marken

Diese Tradition hat sich seit einigen Jahrzehnten herausgebildet: Frisch verheiratete Brautpaare fahren zur Universität, von deren Vorplatz sie einen Überblick über Moskau haben wie sonst an keiner anderen Stelle; vorher sind sie mit Sicherheit schon auf dem Roten Platz gewesen. An beiden Stellen - und sicher nicht nur dort - wird angestroßen


Zurück zum Reisebericht über die Reise im Jahr 2001.

nach oben Autor und Web:EmailRainer Kunze Datum: Herbst 2002. Letzte Änderung am 05. November 2004
Informationssystem [Informationssystem] [Kontakte] Überblick [Webteam] [Email] [Exposystem] Schulentwicklung