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Austausch zwischen dem Gymnasium Johanneum, Lüneburg, und der Schule 22, Ishevsk

Unser Besuch in Ishevsk im Herbst 2004

Antonia Hausen und Anne Bewig: Unser Programm

Antonia und Anne haben unser Programm in Ishevsk vorgestellt und mit Bildern erläutert. Auf dieser Seite wird es deshalb eine Auswahl von Bildern geben, wodurch ein Eindruck von der Vielfalt des Programms in Ishevsk wiedergegeben werden soll.

MONTAG, 11.10.: Unser erster Blick auf die Schule 22 - der Haupteingang, wie er sich uns am ersten Schultag darbietet.

Die Lehrerin Swetlana Maltsewa begrüßt uns ganz herzlich im Lyzeum 'A. S. Puschkin'.

Nicht nur bei unserer Begrüßung sorgt man reichlich für uns - so dass sich fast die Tische biegen ...

Auch das erste Mittagessen wird besonders festlich gestaltet. So sperrt man die Schul-Mensa für uns, und nur wir werden bewirtet. Antonia, Antje, Maria, Oliver, Johannes, Meike und Elisabeth schauen gebannt zu, denn ...

... zwischen den Gängen tanzen u.a. diese sechs Mädchen für uns, ...

... aber auch diese gemischte Gruppe führt Tänze für uns auf.

DIENSTAG, 12.10.: Während der Stadtrundfahrt durch Ishevsk sehen wir auch zwei russisch-orthodoxe Kathedralen von innen - ein unvergessliches Erlebnis, zumal diese Kirchen so ganz anders aussehen als die, die wir bei uns kennen.

MONTAG, 11.10.: Der Leiter der gesamten Reisegruppe (Universität Lüneburg und Gymnasium Johanneum), Herr Gary Walsh (r.), überreicht dem stellvertretenden Bürgermeister Protosannow (l.) einige Präsente.

DIENSTAG, 12.10.: Gruppenphoto vor dem Stausee, unmittelbar neben dem Denkmal der Völkerfreundschaft.

Den Nachmittag dieses Tages verbringen wir im 'Palast der Kinder und Jugendlichen', wo Kinder und Jugendliche recht preiswert an verschiedenen Arbeitsgemeinschaften aus allen Bereichen teilnehmen können. Hier werden gerade Ergebnisse einer AG 'Seidenmalerei' präsentiert.

Andere Kinder und Jugendliche bevorzugen das Schwimmtraining in der eigenen Schwimmhalle, die gerade leider aber leer ist - bis auf die Besucher.

Während unseres Rundganges erklärt uns gerade die Leiterin des 'Palastes der Kinder und Jugendlichen' einige Dinge, die auch in einer AG im Hause entstanden sind. Johannes, Maria, Robert, Oliver, Svenja, Meike und Christian lauschen gebannt.

Am Abend des Tages besuchen wir das 'Jugendheim', die Jugendorganisation von 'Wiedergeburt', der Organisation der Russlanddeutschen in Ishevsk, wo wir nicht nur musikalisch begrüßt werden, ...

... sondern auch ansonsten gut unterhalten werden, ...

... ehe wir selber aktiv werden und unsere bisherigen Eindrücke von Russland im Allgemeinen und von Ishevsk im Besonderen festhalten sollen.

MITTWOCH, 13.10.: Und musikalisch geht es auch weiter: Wir besuchen die Stadt Wotkinsk und dort besonders das Tschaikowsky-Museum.

DONNERSTAG, 14.10.: An diesem Tag wird ein besonderes Programm für 'die Kleinen' in der Schule angeboten, nämlich ein Kennenlernen udmurtischer Musik, ...

... und wir werden eingeladen, daran teilzunehmen.

Am Nachmittag gehen wir in das kleine, provisorische Kalashnikov-Museum. Leider ist das 'große' Museum, das zu Ehren seines Lebenswerkes gebaut worden ist, noch nicht eröffnet, was erst ca. drei Wochen nach unserer Abreise durch Wladimir Putin geschehen soll.

Ein kleiner Ausschnitt aus den Gegenständen, die Kalashnikov, der zum Zeitpunkt unseres Besuches noch in Ishevsk lebt und arbeitet (im Alter von über 80 Jahren!), ausgedacht hat ...

MONTAG, 18.10.: Ein Besuch der neuen Bowlingbahn, die sich von einer 'im Westen' kaum unterscheidet, während an der Schule 22 ein Seminartag für die Deutschlehrerinnen aus Ishevsk und Umgebung stattfindet.

FREITAG, 15.10.: Beim 'Mitmachtag' können wir auswählen zwischen drei verschiedenen Angeboten, die die (auch außerschulische) Bildungsvielfalt in Ishevsk repräsentieren sollen: der Flugschule (in der Robert gerade den Flugsimulator ausprobiert), ...

... einer Musikschule ...

... und einer Turnschule.

Am Abend dieses Tages besuchen wir den neu gebauten Zirkus von Ishevk und lassen uns begeistern von den Vorführungen mit einem Affen ...

... oder von diesen akrobatischen Menschen, ...

... während die Vorführung mit den Tigern bei uns auf ein zwiegespaltenes Echo stößt.

SAMSTAG, 16.10.: Heute steht ein Besuch des Museumsdorfes 'Ludorwaj' an, wo man versucht, alte udmurtische Häuser, die man anderen Orts gefunden hat, in restaurierter Form neu aufzubauen, so dass dort im Laufe der Zeit ein Freilicht-Museum entsteht, das udmurtische Kultur dokumentieren und vermitteln soll.

Nach der Führung (Photographieren in den Räumen war nur erlaubt, nachdem man eine Gebühr dafür entrichtet hatte) dürfen wir uns stärken, überdacht, aber draußen - und an diesem Tag ist es für unsere Verhältnisse richtig kalt.

Und nach dem Essen müssen die Kalorien wieder verbrannt werden - bei Gesang, Tanz und Spiel, natürlich unter freiem Himmel, dafür aber bei strahlendem Sonnenschein.

Am Abend dieses Tages steht ein Besuch der Disco 'Babylon' auf dem Programm (dieses Photo zeigt nicht den Eingang zu dieser Disco, sondern zum benachbarten Gebäude).

Am WOCHENENDE steht für viele von uns Schlittschuhlaufen auf dem Programm, während andere mit ihren Gastgebern auf die familieneigene Datscha fahren.

Und hier Gastgeber und Gäste bei einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen: 'Wir treffen uns im Café - welches ist denn morgen dran? ;-)'. Diese Frage stellen sich gerade Anne, Ole, Alisa und Antje mit ihren russischen Gastgebern.

DIENSTAG, 19.10.: Heute ist der 'Lyzeistentag'. An diesem Tag leisten die Erstklässler ihren Eid auf die Schule und versprechen, immer lernbegierige Schüler zu sein. Auch wir legen diesen Eid ab und werden als 'Ehrenmitglieder' in die Schulgemeinschaft aufgenommen. Natürlich wird bei diesem Anlass wieder getanzt, ...

... und auch der Chor der Schule tritt auf.

MITTWOCH, 20.10.: Evaluation - auch in Russland längst kein Fremdwort mehr. Die Lehrerin Swetlana Maltsewa, die uns auch begrüßt hatte, leitet auch diesen Programmpunkt.

Während der Abschiedsparty am Abend, ein kleiner Blick in die Runde ...

Ein Gruppenphoto vieler Beteiligter, Gastgeber, Gäste, Lehrerinnen ...

Sechs Deutschlehrerinnen und eine Englischlehrerin (und ein Lehrer für Katholische Religion und Geschichte) ...

Bei völlig verdunkeltem Raum hält nur eine Person eine brennende Kerze und erzählt, was ihr während der vergangenen knapp zwei Wochen wichtig war.

DONNERSTAG, 21.10.: Bevor wir uns auf den Weg nach Hause machen, entstehen auf dem Bahnsteig noch viele letzte Gruppenphotos, ...

... ehe wir tatsächlich einen letzten Blick auf die uns lieb gewordenen Gastgeber erhaschen, während der Zug gerade anfährt.

nach oben Autoren: Antonia Hausen, Anne Bewig; Web: EmailRainer Kunze Datum: Herbst 2004. Letzte Änderung am 08. Februar 2005
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