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Austausch zwischen dem Gymnasium Johanneum, Lüneburg, und der Schule 22, Ishevsk

Unser Besuch in Ishevsk im Herbst 2004

6. Unser Aula-Café am 26. Januar 2005


Auch in diesem Jahr machten wir uns schon bald nach unserer Rückkehr daran, ein Aula-Café vorzubereiten, auf dem wir über unsere Erlebnisse und Erfahrungen erzählen wollten. Wegen mehrerer Terminüberschneidungen mussten wir uns schließlich für Mittwoch, 26. Januar, 17.30 Uhr bis 19.30 Uhr, entscheiden.
In den Wochen nach unserer erlebnisreichen Fahrt bereiteten alle - teilweise gemeinsam mit anderen - die einzelnen Elemente der Präsentation vor. Wir machten per Plakat, das Robert Kühn gemalt hatte, Werbung im Forum unserer Schule. Die Ishevsk-Fahrerinnen und -Fahrer gingen auch durch alle Klassen des 7. bis 13. Jahrgangs, um alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule einzuladen.
Auch an das leibliche Wohl dachten wir und bereiteten Kaffee, Tee, Kuchen, Plätzchen u.a. vor. Maria buk sogar original russische "Blini", eine Art Pfannkuchen, und wir besorgten dazu verschiedene Beilagen. Antje und ihr Vater Jürgen, der ebenfalls mit nach Ishevsk gefahren war, brachten einen großen Topf "Soljanka" mit, eine sehr leckere russische Suppe, die - ebenso wie die Blini - sehr schnell aufgegessen war.
Am Tag selber bereiteten wir schließlich die Aula unseren Vorstellungen entsprechend vor - mit Wandkarte, Overheadprojektor und Beamer, die wir für unsere Präsentationen brauchten. Tische und Stühle ordneten wir so an, wie es sich bei schon vielen Aula-Cafés als günstig herausgestellt hatte.

Trotz unserer guten Vorbereitungen waren wir ein wenig ängstlich, ob denn viele Menschen unserer Einladung folgen würden, oder ob wir - wie vor zwei Jahren - nur wenige Gäste würden begrüßen können. Aber als dann das Aula-Café begann, waren mehr oder weniger alle Tische gut besetzt, und wir konnten insgesamt etwa 50 Gäste zu unserer Veranstaltung begrüßen. Darüber waren wir alle sehr froh, und deshalb bedanken wir uns bei allen für ihr Erscheinen, für die freundliche Aufnahme aller unserer Präsentationen, für die Mithilfe beim Aufräumen (denn schon um 20 Uhr wurde die Aula von einer anderen Gruppe gebraucht, so dass wir sehr schnell arbeiten mussten) sowie für die vielen Spenden, die dazu beitragen sollen, die Kosten für diesen Abend zu decken.
Wir konnten als unsere Gäste begrüßen
    - Eltern und Geschwister der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler,
    - andere interessierte Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Johanneum,
    - Lehrerinnen und Lehrer unserer Schule, allen vor an unsere Schulleiterin, Frau Dr. Krämer,
    - Herrn Senne, ehemaliger Schulleiter des Johanneums und Initiator der Beziehungen Lüneburg - Ishevsk,
    - Frau Nicole Späth und Herrn Gary Walsh von der Universität Lüneburg, an deren Fahrt wir uns angeschlossen hatten und
    - alle anderen, die dabei waren.
Ein besonderer Dank gilt auch den "Kameraleuten", die den Abend auf Video dokumentiert haben. Dieses Video möchten wir bei nächster Gelegenheit der Schule 22 schicken, um dort einen Eindruck über unser Aula-Café vermitteln zu können.

Insgesamt betrachten wir unser Aula-Café als einen vollen Erfolg, und dafür danken wir allen, die daran beteiligt waren.

nach oben Autor und Web: EmailRainer Kunze Datum: Herbst 2004. Letzte Änderung am 05. Februar 2005
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