Gymnasium Johanneum Hansestadt Lüneburg

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gültig ab Mittwoch, 01.02.2012
Viel Erfolg im 2. Halbjahr.

Fußballturnier gewonnen

Mädchen am Ball

Do. 26.01.2012
Wir hatten Erfolg bei der Jagd nach Ball und Pokal.

Johanneum spielt mit der Herderschule

Aula der Herderschule

Sa. 04.02.2012, 19:00 Uhr
Am 04.02.2012 wird die Bigband der Herderschule ihr jährliches Konzert gestalten. In diesem Jahr sind wir - die Band des Johanneums - mit dabei!

Raum der Stille

unser ehrgeiziges Projekt

Mit Ihrer Hilfe Raum schaffen für Freude und Kummer, für Begegnungen und Andacht

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Kultur im Johanneum Lüneburg

Das 3GO-Projekt: Konzertante Aufführung der Dreigroschenoper am 17. April 2010

sm_flyer3_go_kleinEine ganz eigene, reduzierte konzertante Version eines der erfolgreichsten deutschen Theaterstücke des 20. Jahrhunderts, in der von Kurt Weill und Bert Brecht eine neue Form des Musiktheaters begründet wurde, bringt ein Projekt-Ensemble mit dem schillernden Namen

„Des Königs reitende Boten“
am Samstag, den 17. April um 19.30 Uhr
in der Aula des Johanneums Lüneburg (Theodor-Heuss-Str.1) zur Aufführung.

Ursprünglich für neun Musiker auf zweiundzwanzig Instrumenten geschrieben, wird es von fünf Musikern auf ca. 15 unterschiedlichen und zum Teil höchst skurrilen, selbstgebauten Instrumenten (u.a. Klapp-Celesta, Piano, Trompete, Flöte, Akkordeon, Gitarre, Spaten-Bass, Schlagzeug, Boomwhackers, Stimmflöten) und einem Sprecher gespielt und gesungen:
Eva Pankoke, Ulf Pankoke, Gunda Hansen, Matthias Müllenbach, Uwe Oswald und Arne Hansen.

„Weill war ein sehr humorvoller Komponist, mit einer Vorliebe für Ironie, der es verstand Jazz, Tanzmusik, Volkslieder mit der so genannten E-Musik zu ver-binden; von ihm stammt auch der berühmte Satz „Ich halte nichts von der Unterscheidung in E- und U- – für mich gibt es nur gute oder schlechte Musik“.
Er wollte das Publikum durch bekannte, populäre Melodien an komplexe Strukturen in der Musik heranführen, nannte das Ergebnis „qualitative Gebrauchskunst“, in der der Jazz von Anfang an eine besondere Rolle spielte. Diesem musikalischen Ansatz fühlen wir uns verpflichtet und haben ihn – mit dem nötigen Augenzwinkern – für das Jahr 2010 fortgeschrieben“, so Ulf Pankoke, Spiritus Rector und Arrangeur des 3GO-Projektes.
Die Dreigroschenoper wurde von Brecht und Weill zur Wiedereröffnung des Berliner Schiffbauerdamm-Theaters (heute: Berliner Ensemble) am 31. August 1928 uraufgeführt; bis heute sind Songs wie „Die Moritat von Mackie Messer“, „Das Lied von der Seeräuber-Jenny“ oder „Der Kanonensong“ international bekannte und beliebte Evergreens und Ohrwürmer.

Karten (10 € / erm. 7 €):

  • Abendkasse ab 18.30 Uhr
  • Reservierungen unter Tel. 04551 – 304751

Weitere Aufführungen:

  • 25. April um 18 Uhr in der Dahlmannschule Bad Segeberg
  • 01. Mai um 19:30 Uhr im Elbschloss Bleckede.

 


Autor: Eva Pankoke -- zuletzt geändert: 8.4.2010 20:52



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