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Erklärungen
Kunstausstellung
Kunstgang Hauptgebäude
24.04. bis 22.05.2012
Architekturmodelle zum Thema “Modernes Wohnen” von SchülerInnen der Klassen 9L und 9LB
Konzert
MAYBEBOP und wir
01.06.2012
... Konzert ist ausverkauft; freier Eintritt zum Vorprogramm von Schulband und –chor.
Hauptinhalt
Knickhecken
![]() | Das Johanneum zieht 1978 in ein Gebäude fast auf dem freien Feld. Zum Schiergraben hin gibt es schon/noch Bäume, es wird vieles neu gepflanzt. Natürlich dauert es Jahre, bis der Erfolg sichtbar wird. Es gibt mehrere Initiativen, besonders durch Herrn Iro, heimische Sträucher um das Johanneum herum zu pflanzen. |
![]() | Ab 1998 wird am Johanneum mit Digitalkameras gearbeitet. So habe ich begonnen, "Alltägliches" zu fotographieren. Im Mai 1999 wurde das obere Bild aufgenommen, ein Abschnitt am Fußweg vom äußeren Parkplatz zum Schulgebäude. Nach 2 Jahren war die Stelle kaum wiederzuerkennen. Eine Gruppe hatte unter Anleitung von Herrn Ziese alle Sträucher im Vordergrund "auf den Stock gesetzt". Das verstärkte Austreiben war schon im ersten Jahr verblüffend. |
![]() | Das Johanneum bewarb sich für die Expo 2000 mit dem Projekt "Die Natur als Erfindung des Menschen". Dazu passte ein Projekt, eine neue Knickhecke südlich der Turnhalle anzulegen. Bei der Realisierung gelang es Ende 1998 gerade noch, die gekauften Sträucher mit Erde einzuschlagen. Dann verhinderte Frost die Weiterarbeit. Bis zur Expo im Sommer 2000 hätte man nicht viel zeigen können, wenn es nicht schon die älteren Hecken gegeben hätte. Dieses Bild zeigt den Stand im Frühjahr 2001. |
![]() | Ende Januar 2006 wurde auf der rechten Seite (Ostseite) die Bepflanzung von 1999 wieder so weit zurückgeschnitten, dass kaum etwas zu sehen war. Spaziergänger, die unsere Arbeit sahen, machten uns heftige Vorwürfe. Wir können froh sein, dass niemand bei der Polizei diesen "Baumfrevel" angezeigt hat. Dieses Bild vom Mai 2006 scheint den Skeptikern Recht zu geben. Auf der linken Seite ist die Welt natürlich (noch) in Ordnung. |
![]() | Knickhecken sollen alle paar Jahre stark zurückgeschnitten werden, damit sie unten dicht werden. Im Herbst 2007 wäre dieser Weg schon fast wieder zugewachsen. Zwischen den beiden Bildern liegen kaum 1½ Jahre. |
Gymnasium Johanneum |
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